Entspannungstraining

 

"Wichtig für die Funktionstüchtigkeit eines Organismus ist die Balance zwischen Anspannungs- und Erholungsphasen." (Marx, 1999)

 

"Belastungen, die die Kräfte des Körpers übersteigen, sind genauso schädlich wie zu lange Phasen der Passivität." (Marx, 1999)

 

 

Entspannung ist ein lebenswichtiges Prinzip,

 

  • um den Körper wieder in die Ausgangsposition für eine erneute Anspannung zu bringen (z. B. Konzentration, Fortbewegung).
  • um für Regeneration nach Phasen der erhöhten Anspannung zu sorgen (z. B. Ruhepausen, Schlaf, Abschalten).
  • um eine dysfunktionale Anspannung auf das optimale Niveau zu drosseln (z. B. Abbau von Distress und Ängsten).

 

Psychische Belastungen und Stress spielen häufig eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von gesundheitlichen Beschwerden. Ein Entspannungstraining kann die Fähigkeit verbessern, Alltagsbelastungen in Günstiger Weise zu bewältigen, die Gesundheit zu stärken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Ich setze die progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson das Autogene Training nach Johannes Heinrich Schultz sowie verschiedene Imaginationstechniken bei folgenden Beschwerden erfolgreich ein:

 

  • Konzentrationsstörungen
  • Schmerzen
  • Stress
  • Spannungsgefühle, Nervosität und Angst
  • Spannungskopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Verspannungen
  • Erhöhung der Lebensqualität
  • Verbesserung sportlicher Leistungen
  • Entspannung
  • Lernprobleme (Prüfungsangst)
  • Burnoutprävention
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© 2017 Mag. Caroline Makovec · Klinische- und Gesundheitspsychologin · Psychologische Praxis in 1060 Wien · Mobil 0699 199 379 63 · praxis@psychologie-makovec.at

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