Was ist eine psychische Erkrankung?

 

Jeder Mensch erlebt immer wieder Belastungen, die seine Lebensqualität vorübergehend beeinträchtigen. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder in der Beziehung, Verlusterfahrungen und damit verbundene Stimmungsschwankungen sind eher die Regel als die Ausnahme.

 

Bei einem großen Teil der belasteten Personen bleiben diese Schwierigkeiten in einem erträglichen Rahmen. Diesen Personen gelingt es, die Belastungen zu bewältigen und Wohlbefinden wieder herzustellen.

 

Ein Teil der Betroffenen ist jedoch durch zu starke Belastungen überlastet. Die Bewältigungskapazität einer Person ist nicht mehr ausreichend, um mit den Schwierigkeiten fertig zu werden. Belastungen führen nicht automatisch zu psychischen Symptomen wie Depression oder Angst. Erst bei Überforderung kommt es zu sichtbaren Auswirkungen. Psychische Erkrankungen können die Folge sein.

 

Psychische Erkrankungen werden erst dann als solche bezeichnet, wenn die Person oder ihre Umwelt durch die Störung deutlich in ihrem sozialen, beruflichen und privaten Leben eingeschränkt ist.

 

Hauptanwendungsbereiche für klinisch-psychologische Behandlung und Beratung:

 

  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Suchterkrankungen (Alkohol-, Drogen- Medikamenten-, Spielsucht)
  • Psychosen
  • Hirnorganische Störungen
  • Unterstützende Behandlung körperlicher Erkankungen (z. B. chronische Schmerzzustände)
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© 2018 Mag. Caroline Makovec · Klinische- und Gesundheitspsychologin · Psychologische Praxis in 1060 Wien · Mobil 0699 199 379 63 · praxis@psychologie-makovec.at

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