Depression

 

Im Vordergrund der Beschwerden depressiver Klienten steht zumeist eine Veränderung der Stimmungslage und der gefühlsmäßigen Ansprechbarkeit. In manchen Fällen fällt vor allem eine Veränderung des Interesses an der Umgebung und eine Abnahme der Aktivität auf.

 

Depression ist im Rahmen einer psychologischen Behandlung gut therapierbar. In besonders schweren Fällen sind auch antidepressive Medikamente notwendig.

 

 

Ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Stimmung zu verbessern, dauerhaft zu stabilisieren und neue freudvolle Aktivitäten zu entwickeln.

 

 

Symptome

 

  • Depressive Verstimmung

Sie zeigt sich in Ihrer leichtesten Form als Mangel an emotionaler Ansprechbarkeit durch äußere Ereignisse. Die Verstimmung wird oft in Gegenwart guter Freunde, bei Arbeitsanspannung "vergessen"  und daher mitunter auch von Nahestehenden übersehen.

Mit zunehmender Schwere ist eine depressive Stimmungslage aber immer vorhanden, wobei diese gelegentlich anders als ein normales Unglücklichsein erlebt wird. Es kommt zu Weinattacken ohne bzw. bei nur geringem Anlaß.

  • Andere Affektveränderungen  wie z. B. erhöhte Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Feindseligkeit anderen gegenüber, Gefühl des Unverstandenseins, quälende Schuldgefühle
  • Beeinträchtigungen im Selbstwertgefühl
  • Beeinträchtigung der Motivation und des Verhaltens
  • Beeinträchtigung des Denkens (Fehleinschätzungen der eigenen Person, der Welt und der Zukunft)
  • Körperliche Beeinträchtigungen (u.a. Appetitlosigkeit, Hypotonie, Verlust der Libido, Potenzstörungen, Schlafstörungen) 

 

 

Häufigkeit und Risikofaktoren

 

Etwa doppelt so viele Frauen wie Männer leiden zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer schweren depressiven Verstimmung.

 

Da sich eine Veränderung der Geschlechtsrelation in der Häufigkeit depressiver Erkrankungen erstmals in der Pubertät zeigt, werden hormonelle Einflüsse diskutiert

 

Die Häufigkeit hängt auch vom familiären Status und dabei vom Vorhandensein einer vertrauensvollen persönlichen Beziehung ab. Zudem sind depressive Störungen im ländlichen Lebensraum seltener als in der Großstadt mit der charakteristischen Anonymität der sozialen Beziehungen.

 

Von deutlichem Einfluß ist auch das Auftreten negativer Lebensereignisse, vor allem Verlusterfahrungen und die Erfahrung einer Nicht-Kontrollierbarkeit in Dingen, die einem wichtig sind.

 

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© 2018 Mag. Caroline Makovec · Klinische- und Gesundheitspsychologin · Psychologische Praxis in 1060 Wien · Mobil 0699 199 379 63 · praxis@psychologie-makovec.at

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